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Hahnemann und die Homöopathie
Eine Arznei ist nicht homöopathisch, weil sie winzig dosiert ist, sondern wenn sie nach dem Ähnlichkeitsgesetz verschrieben wird. Das Ähnlichkeitsgesetz ist die grundlegende Voraussetzung für die homöopathische Behandlung. Im Wort "Homöopathie" - was so viel wie "ähnliches Leiden" meint - steckt die Gesetzmäßigkeit ebenso wie in Samuel Hahnemanns berühmten Satz "Similia similibus curentur" - Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hat dieses Naturgesetz wiederentdeckt und sich in der heilenden Behandlung zunutze gemacht.
Dieser Einführungskurs soll dem grundsätzlichen und tieferen Verständnis der homöopathischen Philosophie und deren Behandlungsweise dienen und ist für Homöopathie interessierte Laien gedacht. Sie lernen das Leben und Wirken Samuel Hahnemanns und die Grundlagen der homöopathischen Denkweise kennen. Wir gehen dabei auf Anamnese, Arzneimittelprüfung, Arzneimittelwirkung und Arzneimittelherstellung sowie auf die Krankheitslehre Hahnemanns und das allgemein gültige Ähnlichkeitsgesetz ein.
Im Vortrag werden auch drei Verletzungsmittel (Arnica montana; Calendula officinalis; Ledum palustre) als Beispiele für die homöopathische Anwendung von Arzneien und die Grenzen von Selbstbehandlung vorgestellt.
Termin 1: Donnerstag, 18.06.2026, 18:30 bis 21:30 Uhr
Movimento München, Neuhauser Str. 15 (Medien-Passage) in der Münchner Fußgängerzone
Gebühr: € 20,-- (inkl. Skript; Abendkasse)
Anmeldung: bis 11.06.2026
Termin 2: Donnerstag, 25.06.2026, 18:30 bis 21:30 Uhr
Gasthof "Franz Inselkammer", Hohenbrunner Str. 8, 85635 Siegertsbrunn
Gebühr: € 10,-- (inkl. Skript; Abendkasse)
Anmeldung: bis 18.06.2026
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Änderung dieser Seite: 02.05.2026 |